Zum Inhalt springen
Presence Paper · 31 Seiten · kostenfrei

Die kleinen Dinge, die uns zurückholen

Achtsamkeit im Business ist kein Programm und kein Rückzug, sondern eine wiederholbare Bewegung: bemerken, zurückkehren, neu entscheiden. Dieses Arbeitspapier liefert auf 31 Seiten zehn Mikroübungen für Menschen in Verantwortung — jede kurz genug für einen vollen Tag, jede mit festem Auslöser, dazu ein Sieben-Tage-Test.

Kein Opt-in, kein Newsletter — direkt als PDF

Presence Paper Die kleinen Dinge, die uns zurückholen — Titelseite
Zehn MikroübungenJede so klein, dass sie auch an einem vollen Tag funktioniert.
Ein PrinzipBemerken, zurückkehren, neu entscheiden — in jeder Übung dasselbe.
Ein Sieben-Tage-TestEin Auslöser, eine Minimaldauer, sieben Abende Auswertung.

Warum jetzt

Der Tag, der dich ständig unterbricht

Bevor es um Übungen geht, kurz zur Ausgangslage. Sie erklärt, warum so viele Menschen in Verantwortung am Abend nicht müde sind, sondern zerstreut.

Unterbrechungen275
Chatnachrichten153
E-Mails117

Werte je Beschäftigtem und Arbeitstag. In der Kernarbeitszeit trifft durchschnittlich alle zwei Minuten eine Unterbrechung ein.

Was das mit Menschen macht

48 Prozent der Beschäftigten und 52 Prozent der Führungskräfte erleben ihre Arbeit als chaotisch und zerstückelt. Meetings nach 20 Uhr haben gegenüber dem Vorjahr um 16 Prozent zugenommen.

Das ist keine Frage der Disziplin. Wer alle zwei Minuten angesprochen wird, verliert nicht den Willen zur Konzentration, sondern die Gelegenheit dazu. Achtsamkeit setzt genau hier an — nicht als weitere Anforderung, sondern als kurze, bewusst gesetzte Unterbrechung der Unterbrechung.

Woran du es abends merkstDer Tag fühlt sich voll an, ohne dass eine Sache fertig geworden wäre. Das ist kein Eindruck, das ist die Struktur des Tages.
Was eine Übung daran ändertSie beseitigt die Unterbrechungen nicht. Sie stellt eine kurze Stelle her, an der du bemerkst, wo du gerade bist.

Microsoft Work Trend Index 2025

Das Prinzip

Bemerken, zurückkehren neu entscheiden

Alle zehn Übungen unterscheiden sich in Dauer, Ort und Anker. Im Kern machen sie dasselbe — und deshalb kannst du jede von ihnen an einem beliebigen Tag abkürzen, ohne dass sie ihren Sinn verliert.

BemerkenIch merke, dass ich weg bin
ZurückkehrenEin Anker holt mich zurück
Neu entscheidenIch wähle den nächsten Schritt

Kein Zustand, den man erreicht — eine Bewegung, die man wiederholt

Der Schritt, der am häufigsten fehlt

Wer nur bemerkt und zurückkehrt, wiederholt den Tag. Wer danach neu entscheidet, verändert ihn.

Drei Momente, die den Tag halten

Du brauchst keinen freien Vormittag. Du brauchst drei Stellen im Tag, an denen ohnehin etwas beginnt oder endet.

MorgensZiel: ankommenMinimal: ein bewusster AtemzugOptimal: fünf Minuten
Zwischen TerminenZiel: neu ausrichtenMinimal: Füße spürenOptimal: 90 Sekunden
AbendsZiel: loslassenMinimal: ein Satz notierenOptimal: drei Minuten
So fängst du an

Wähle für diese Woche genau einen der drei Momente. Lege den Auslöser fest, der ohnehin passiert — Kaffeemaschine, Türgriff, Laptopdeckel. Mehr nicht.

Die zehn Übungen

Klein genug für einen Tag, der ohnehin voll ist

Vier Teile, zehn Übungen. Jede hat eine Dauer und einen Anker, der von außen kommt — damit sie auch dann stattfindet, wenn der Vorsatz längst vergessen ist.

Teil 1 · AnkommenDer Morgen entscheidet mit: erst ankommen, dann reagieren.
Teil 2 · UnterbrechenAutomatismen freundlich stören, damit der Ablauf wieder sichtbar wird.
Teil 3 · ÜbergängeAn den Rändern der Termine sitzt der größte Hebel.
Teil 4 · BemerkenDer Körper meldet sich zuerst — und braucht eine Reaktion.
  1. 01
    Die Kerze als Startsignal2 bis 5 Minuten · Anker: Licht und DuftVor dem ersten Blick ins Postfach: Kerze an, drei Atemzüge in die Flamme, ein Satz, der mit Heute möchte ich beginnt.
  2. 02
    Fünf Minuten Atemfokus5 Minuten · Anker: AtemAufrecht sitzen, den Atem unverändert lassen, beim Abschweifen innerlich Denken sagen und zur nächsten Ausatmung zurückkehren.
  3. 03
    Zähneputzen mit der anderen Hand2 Minuten · Anker: ungewohnte BewegungKostet keine zusätzliche Minute. Die Ungeschicklichkeit macht den automatisierten Ablauf wieder sichtbar.
  4. 04
    Der Gang ohne Ziel5 bis 10 Minuten · Anker: Füße und BodenOhne Telefon und Kopfhörer losgehen, Aufmerksamkeit auf Ferse, Fußsohle und Gewichtsverlagerung.
  5. 05
    Zehn Minuten Parkbank10 Minuten · Anker: die fünf SinneFünf Dinge sehen, vier Geräusche, drei Körperempfindungen, zwei Gerüche — und dann einfach beobachten.
  6. 06
    Der 90-Sekunden-Übergang90 Sekunden · Anker: Türgriff oder Meeting-LinkVor dem Raumwechsel: beide Füße spüren, dreimal ruhig ausatmen, Kiefer und Schultern lockern, dann die Frage: Was braucht dieses Gespräch jetzt von mir?
  7. 07
    Eine Sache, fünf Minuten5 Minuten · Anker: Kaffee, Tee oder MahlzeitEine alltägliche Handlung, ohne Scrollen und ohne Gespräch nebenbei. Sichtbar wird zuerst die eigene Beschleunigung.
  8. 08
    Gedanken benennen statt bekämpfen1 bis 3 Minuten · Anker: ein neutrales WortKategorie wählen — Planen, Sorgen, Erinnern, Bewerten — innerlich benennen, danach drei Atemzüge. Der Gedanke darf bleiben.
  9. 09
    Der Körper-Check in 60 Sekunden60 Sekunden · dreimal täglich · Anker: KalendererinnerungKiefer, Schultern, Brustkorb, Bauch und Hände scannen, einordnen ohne Diagnose — und genau eine Reaktion sofort umsetzen.
  10. 10
    Der bewusste Tagesabschluss3 bis 5 Minuten · Anker: Laptop zuklappenDrei Sätze auf Papier: Das war heute wichtig. Das bleibt offen. Das darf bis morgen warten.
So nutzt du die Liste

Zehn Übungen sind neun zu viel. Nimm die kleinste, nicht die beeindruckendste, und prüfe sie sieben Tage lang. Nicht die Disziplin gewinnt, sondern die Passung: Trägt eine Übung nach sieben Tagen nicht, war es die falsche Übung — nicht der falsche Mensch.

Was dich erwartet

31 Seiten — vier Teile, zehn Übungen, zwei Tests

Lies Editorial und Rahmen. Spring danach in den Teil, der deiner Situation am nächsten kommt — die Übungen bauen nicht aufeinander auf.

RahmenEditorial und Einordnung
  • Die Kerze am Morgen
  • Der Tag, der dich unterbricht
  • Was hier gemeint ist
  • Die Bewegung hinter allen zehn
  • Drei Momente am Tag
Teil 1 und 2Ankommen und Unterbrechen
  • Der Morgen entscheidet mit
  • Die Kerze als Startsignal
  • Fünf Minuten Atemfokus
  • Automatismen freundlich stören
  • Zähneputzen mit der anderen Hand
  • Der Gang ohne Ziel
  • Zehn Minuten Parkbank
Teil 3 und 4Übergänge und Bemerken
  • Mikropausen für volle Kalender
  • Der 90-Sekunden-Übergang
  • Eine Sache, fünf Minuten
  • Gedanken benennen statt bekämpfen
  • Der Körper meldet sich zuerst
  • Der Körper-Check in 60 Sekunden
  • Der bewusste Tagesabschluss
AbschlussTest, Plan und Grenzen
  • Der Sieben-Tage-Test
  • Dein Plan für eine Woche
  • Wenn Mikroübungen nicht reichen
  • Achtsamkeit ist auch Führungsarbeit
  • Die Checkliste
  • Wenn nur eine Sache bleibt
  • Du kannst sofort anfangen
Dazu im Paper
  • Der Sieben-Tage-Test mit zwei Skalen am Abend: wie präsent und wie angespannt
  • Ein Wochenplan in sieben Schritten, vom Auslöser bis zur Auswertung
  • Vier Abgrenzungen: kein Heilsversprechen, keine Frage der Länge, keine Privatsache, kein Talent
  • Eine Checkliste mit vier kurzen Listen und der Ein-Wort-Test für sofort
Blick ins Paper
Presence Paper Achtsamkeit im Business — Titelseite des PDFPresence Paper Achtsamkeit im Business — Innenseite mit dem PrinzipPresence Paper Achtsamkeit im Business — Innenseite mit einer Übung
Paper kostenfrei laden
Tim Christopher Gasse, Gründer und leitender Coach bei NEOPTim Christopher GasseGründer und leitender Coach bei NEOP · ehemals Journalist und Moderator

Der Autor

Warum dieses Paper mit einer Kerze beginnt

Im Speaking-Leaders-Programm habe ich im vergangenen Jahr wahrscheinlich keinen Satz häufiger gesagt als diesen: Mach dir morgens eine Kerze an. Vielleicht sogar eine Duftkerze.

Das klingt schlicht — ausgerechnet in einem Programm, in dem Geschäftsführerinnen, Vorstände und leitende Angestellte an Rhetorik und Auftritt arbeiten. Aber in den meisten dieser Gespräche liegt die eigentliche Aufgabe tiefer: Anspannung. Hektik. Ein Gedankenkarussell, das längst läuft, bevor der erste Termin begonnen hat.

Nicht jede hilfreiche Praxis muss Yoga heißen, nicht jede Pause eine Meditation sein. Manchmal beginnt Veränderung mit fünf Minuten Atmung, zehn Minuten auf einer Parkbank oder mit der Zahnbürste in der ungewohnten Hand.

Die Kernidee

Achtsamkeit ist kein Zustand, den du irgendwann beherrschst. Sie ist eine wiederholbare Bewegung: bemerken, zurückkehren, neu entscheiden.

Wenn du weiter gehen willst

Drei Wege — passend zu deiner Rolle und deinem Ziel

Kein Einzeltraining von der Stange, sondern Entwicklung über Zeit. Welcher Weg passt, hängt weniger am Thema als an deiner Rolle — und daran, was als Nächstes ansteht.

Presence & Performance LabWirkung mit SystemSystemisches Kommunikationstraining für Fach- und Führungskräfte, die ihre Wirkung planbar machen wollen — über mehrere Monate, mit Übung zwischen den Terminen.Zum Lab
Speaking LeadersExecutive Presence MentoringEinzelsparring für Geschäftsführung, Vorstand und Inhaberinnen — wenn ein konkreter Auftritt ansteht oder die eigene Rolle sich gerade verändert.Zu Speaking Leaders
The New Speaker CodeInhouse Speaker-AusbildungFür Teams, die dieselbe Sprache sprechen sollen: Ausbildung im eigenen Haus, damit Klarheit nicht an einzelnen Personen hängt.Zum New Speaker Code
Welches passt

Ein konkreter Auftritt steht an? Dann das Lab. Es geht um deine Rolle über Monate? Dann Speaking Leaders. Ein ganzes Team soll dieselbe Sprache sprechen? Dann ist der New Speaker Code der Weg.

Häufige Fragen

Was Menschen fragen, bevor sie eine Übung ausprobieren

Ausführliche Antworten mit den Übungen aus dem Paper — auch wenn du es nie lädst.

Was bedeutet Achtsamkeit im Business?

Achtsamkeit im Arbeitskontext ist kein Zustand, den man irgendwann beherrscht, sondern eine wiederholbare Bewegung: bemerken, dass man weg ist, über einen Anker zurückkehren und danach neu entscheiden. Der dritte Schritt fehlt am häufigsten. Wer nur bemerkt und zurückkehrt, wiederholt den Tag — wer danach neu entscheidet, verändert ihn.

Wie werde ich präsenter, wenn mein Kalender voll ist?

Nicht über mehr Zeit, sondern über die Ränder der Termine. Neunzig Sekunden reichen: vor dem Raumwechsel stoppen, beide Füße spüren, dreimal ruhig ausatmen, Kiefer und Schultern lockern und fragen, was dieses Gespräch jetzt von dir braucht. Der Termin beginnt trotzdem pünktlich, und die Anspannung des letzten läuft nicht ungefiltert mit hinein.

Wie fange ich mit Achtsamkeit an, ohne gleich ein Programm zu starten?

Mit genau einer Übung und einem Auslöser, der ohnehin jeden Tag passiert — Kaffeemaschine, Türgriff, Laptopdeckel. Dazu eine Minimaldauer, die so kurz ist, dass sie auch am schlimmsten Tag geht. Eine Minute täglich über sieben Tage bringt mehr als ein Vorsatz, der eine Stunde vorsieht und nach drei Tagen kippt.

Was hilft gegen das Gedankenkarussell?

Es anzuhalten hilft selten. Gib ihm stattdessen einen Namen: Wähle eine sachliche Kategorie — Planen, Sorgen, Erinnern oder Bewerten — und sag innerlich: Da ist Planen. Danach drei Atemzüge oder beide Füße spüren. Der Gedanke darf bleiben, du musst ihm nur nicht sofort folgen. Unterdrückte Gedanken kommen lauter zurück, benannte schaffen Abstand.

Wie komme ich morgens an, bevor ich auf alles reagiere?

Die ersten zwanzig Minuten nach dem Aufwachen setzen ein Tempo, das sich über den Tag selten von allein verlangsamt. Wer mit dem Postfach beginnt, übernimmt die Prioritäten anderer, bevor die eigenen formuliert sind. Ein Anker davor dreht die Reihenfolge um: erst ankommen, dann reagieren — zum Beispiel eine Kerze, drei Atemzüge und ein Satz, der mit Heute möchte ich beginnt.

Warum bin ich abends nicht müde, sondern zerstreut?

Weil der Tag zerstückelt war. Auf jede beschäftigte Person kommen pro Arbeitstag rund 275 Unterbrechungen, 153 Chatnachrichten und 117 E-Mails — in der Kernarbeitszeit im Schnitt alle zwei Minuten eine. Das ist keine Frage der Disziplin: Wer alle zwei Minuten angesprochen wird, verliert nicht den Willen zur Konzentration, sondern die Gelegenheit dazu.

Woran merke ich früh, dass mir zu viel wird?

Am Körper, nicht am Kalender. Kiefer, Schultern, Atem und Magen registrieren Belastung zuerst. Der Körper-Check dauert sechzig Sekunden, dreimal am Tag: Kiefer, Schultern, Brustkorb, Bauch und Hände scannen, einordnen ohne Diagnose — und genau eine Reaktion sofort umsetzen. Wahrnehmen ohne Reaktion verändert wenig. Eine Reaktion reicht.

Wie beende ich den Arbeitstag, damit ich wirklich abschalte?

Mit drei Sätzen auf Papier: Das war heute wichtig. Das bleibt offen. Das darf bis morgen warten. Danach einen Atemzug mit geschlossenen Augen und ein sichtbares Ende — Laptop zu, Licht aus, Raum verlassen. Offene Schleifen halten Aufmerksamkeit gebunden. Drei Sätze bedeuten drei Sätze, und sie gehören auf Papier, weil der Bildschirm der Ort der offenen Schleifen ist.

Muss ich meditieren, um achtsamer zu werden?

Nein. Nicht jede hilfreiche Praxis muss Yoga heißen, nicht jede Pause eine Meditation sein. Die Übungen in diesem Paper sind niedrigschwellige Unterbrechungen automatischer Muster — Zähneputzen mit der anderen Hand, ein Gang ohne Ziel, fünf Minuten bei einer Sache bleiben. Entscheidend ist nicht die Dauer, sondern die Qualität der Aufmerksamkeit: Zwei bewusste Minuten schlagen zwanzig zerstreute.

Ich schweife ständig ab — mache ich es falsch?

Nein, das ist der Moment, in dem die Übung beginnt. Abschweifen ist kein Fehler, das Zurückkehren ist die Übung. Deshalb braucht es auch kein Talent: Wer fünfzehn Mal abschweift und fünfzehn Mal zurückkommt, hat fünfzehn Wiederholungen gemacht. Bemerken, nicht bewerten, zum nächsten Schritt zurück — mehr ist es nicht.

Was tue ich, wenn ich die Übung ständig vergesse?

Dann liegt der Auslöser innen statt außen. Vorsätze vergisst man, Türgriffe nicht. Wähle deshalb etwas, das ohnehin jeden Tag passiert, und hänge die Übung genau dort an: den Klick auf Beitreten, das Aufstehen vom Stuhl, das Zuklappen des Laptops. Wenn es trotzdem nicht passiert, war die Dauer zu lang, nicht dein Wille zu schwach.

Wie lange dauert es, bis eine Übung wirkt?

Sieben Tage reichen für eine ehrliche Antwort. Bewerte an sieben Abenden zwei Fragen auf einer Skala von 0 bis 10: Wie präsent war ich? Wie angespannt war ich? Mehr nicht, sonst wird die Auswertung selbst zur nächsten Aufgabe. Danach entscheidest du: beibehalten, verändern oder ersetzen. Nicht die Disziplin gewinnt, sondern die Passung.

Ist Achtsamkeit Privatsache oder Aufgabe der Führung?

Beides gehört zusammen. Persönliche Übungen schärfen die Selbstwahrnehmung, aber sie reparieren keine unklaren Prioritäten, keine dauerhafte Überlast und keine fehlende Erreichbarkeitsgrenze. Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt Burnout ausdrücklich als arbeitsbezogenes Phänomen. Wer Belastung nur individuell beantwortet, macht Arbeitsbedingungen unsichtbar — und verschiebt die Verantwortung.

Wann reichen Mikroübungen nicht mehr?

Wenn Erschöpfung dauerhaft bleibt, der Schlaf deutlich schlechter wird, Zynismus wächst oder du dich beruflich nicht mehr wirksam erlebst. Das ist kein Scheitern der Übung. Dann ist eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung der richtige nächste Schritt — NEOP trainiert Kommunikation und Präsenz, wir diagnostizieren und behandeln nicht. Bei akuter Gefahr oder Suizidgedanken: Notruf 112, TelefonSeelsorge kostenfrei unter 0800 1110111, 0800 1110222 und 116 123.

Was kostet das Presence Paper?

Nichts. Das PDF liegt ohne Opt-in und ohne Newsletter-Anmeldung zum Download bereit — 31 Seiten mit zehn Mikroübungen, den drei Momenten im Tag, vier Abgrenzungen, dem Sieben-Tage-Test, einem Wochenplan und einer Checkliste. Wer danach mit Begleitung weitergehen will, findet auf dieser Seite drei Wege — muss aber nicht.

Der nächste Schritt

Sprich mit uns — vierzig Minuten, unverbindlich und ohne Vorbereitung

Du beschreibst die Situation, in der deine Wirkung abreißt. Wir ordnen ein, woran das liegt — und woran nicht. Du bekommst eine Empfehlung, auch wenn sie nicht NEOP heißt.

Malena Gahr
Malena GahrAnsprechpartnerin
Natalie Bertram
Natalie BertramAnsprechpartnerin

Ein Gespräch klärt in vierzig Minuten mehr als drei Wochen Nachdenken.

Erstgespräch buchen

Wir melden uns in der Regel am selben Werktag. Wenn dir ein Anruf lieber ist als ein Formular, ruf einfach an.

Kurzer Draht

Fragen zum Material oder zu einem laufenden Programm?

Schreib direkt an Malena oder Natalie — wir antworten in der Regel am selben Werktag.

Malena Gahr
Malena GahrProgramme, Inhalte, Zusammenarbeitmalena@neop-consulting.de
Natalie Bertram
Natalie BertramTermine, Unterlagen, Organisationnatalie@neop-consulting.de
Lieber anrufen0511 / 37 39 26 51

NEOP Academy, Gerberstraße 3a, 30169 Hannover · New Era of Presence