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Presence Papers · kostenfrei · ohne Opt-in

Arbeitspapiere für Menschen, die wirklich auftreten müssen

Kein Ratgeber zum Überfliegen. Jedes Presence Paper nimmt eine Situation, in der du sicherer werden willst, und macht daraus Schritte, die du diese Woche gehen kannst. Du lädst es und legst los — ohne Formular, ohne Newsletter, ohne dass sich jemand bei dir meldet.

Direkt als PDF — die Reihe wächst

Presence Paper SELFIE-Coaching — Titelseite
Presence Paper Power on Point — Titelseite
Presence Paper Frei sprechen, wenn es zählt — Titelseite
01SELFIE-Coaching

Reden lernst du nur durch Reden

Wie du dich praktisch auf wichtige Auftritte vorbereitest

Die meisten bereiten ihre wichtigsten Auftritte ausschließlich im Kopf vor: lesen, sortieren, formulieren — und sprechen den Vortrag kein einziges Mal laut aus. Am Tag des Auftritts ist es das erste Mal, dass die Worte den Mund verlassen. Genau dort setzt dieses Paper an: Smartphone, drei Minuten, freies Sprechen.

Was drin ist
  • Warum mentale Vorbereitung nicht reicht
  • Der SELFIE-Kreislauf in drei Stufen
  • Zehn Schritte mit konkreten Übungen
  • Pausen und Denkblockaden aushalten
  • Das Power-Intro: die ersten drei Minuten
  • Selbstbild und Fremdbild abgleichen
  • KI als täglicher Sparringspartner
  • Dein SELFIE-Check zum Ankreuzen
Der Leitgedanke

Wir bereiten dich nicht mental auf einen Auftritt vor. Wir bereiten dich praktisch vor.

02Power on Point

Präsentieren, ohne dich hinter Folien zu verstecken

Vom Menschen über die Botschaft zur Folie — in zehn Schritten

Du kennst dein Thema. Trotzdem fühlt sich der Auftritt eng an: Du klickst dich durch einen Foliensatz, der dich mehr führt als du ihn. Dieses Paper dreht die Reihenfolge um — damit du beim nächsten Mal frei sprichst und deinen Punkt setzt.

Was drin ist
  • Das Kernproblem: der Ritter im Fitnessstudio
  • Der Klassiker und der doppelte Content
  • Was oder Wie — und die fünf Mythen
  • Die Definition: Was eine Präsentation ist
  • Das Modell: Mensch → Botschaft → Folie
  • Zehn Schritte mit konkreten Übungen
  • Kernbotschaft, Pyramide, Chronologie, Headlines
  • Der Selbsttest: die ersten fünf Minuten
  • Checkliste für deinen nächsten Auftritt
Der Leitgedanke

Power on Point heißt: Die Kraft liegt im Menschen — die Folie verstärkt sie nur.

03Frei sprechen

Die Frage kommt — und alle schauen dich an

Frei sprechen, wenn es zählt — Botschaft, Struktur und Wirkung im Moment

Statt nach Worten zu suchen, hast du eine Botschaft, die trägt, und drei Strukturen, die du in Sekunden abrufst. Dieses Paper zeigt dir, wie du im Meeting, vor Kunden und auf der Bühne ohne Skript überzeugst — und was du tust, wenn der Faden trotzdem reißt.

Was drin ist
  • Die Kernbotschaft als innerer Leitstern
  • Drei Strukturen für jede Situation
  • Start with Why — Klarheit durch Sinn
  • Die Big Five für souveränes Auftreten
  • Achtsames Präsentieren
  • Power-Intro & SELFIE-Coaching
  • Die KI als täglicher Sparringspartner
  • Deine Checkliste zum Ankreuzen
Der Leitgedanke

Du brauchst kein Skript. Du brauchst eine Botschaft, eine Struktur — und den Mut, im Moment zu bleiben.

04Rede mit der KI

Wer mit der KI reden lernt, lernt zu reden

Wie du im Dialog mit der KI schneller zu klaren Kernbotschaften kommst — und dabei deine Rhetorik trainierst

Du tippst der KI drei Stichworte hin und bist enttäuscht vom Ergebnis. Kein Wunder — du behandelst ein Gegenüber wie ein Suchfeld. Dieses Paper dreht das um: Du sprichst, die KI fragt nach, und am Ende steht ein Satz, den du selbst laut sagen kannst.

Was drin ist
  • Der Sprechkreislauf in vier Stationen
  • Sprechen statt tippen — mit Zahlen
  • Der Drei-Minuten-Kontext
  • Iterieren statt bestellen
  • Die Regel für starke Kernbotschaften
  • KI als kritischer Sparringspartner
  • Über sechzig erprobte Prompts
  • Deine Routine für vierzehn Tage
Der Leitgedanke

Das Werkzeug ist neu. Die Kompetenz dahinter ist die älteste, die es im Beruf gibt.

05Medientraining

Wer spricht, führt

Souverän auftreten, klar sprechen, Wirkung zeigen — vor Kamera, Mikrofon und Publikum

Du kennst dein Thema besser als jeder andere im Raum. Trotzdem klingt deine Antwort im Interview vorsichtiger, als du bist — vollständig statt klar. Dieses Paper zeigt dir, wo du ansetzt: eine Ebene tiefer, bei Haltung, Botschaft und Präsenz.

Was drin ist
  • Fünf Ebenen der Medienwirkung
  • Werkzeug: die Brückentechnik
  • Werkzeug: fünf Druckfragen
  • TV, Presse und Panel
  • LinkedIn und Podcast
  • Town Hall und Videocall
  • Bild, Licht und Ton in zehn Minuten
  • Der Check vor jedem Auftritt
Unser Prinzip

Wir trainieren Menschen. Und keine Situationen.

06Wofür stehst du?

Die unbequemste Frage im Raum

Die Standortfrage für Fach- und Führungskräfte — Positionierung beginnt mit Selbstführung

Deinen Werdegang kannst du erzählen, deine Projekte, deine Zahlen. Doch sobald jemand fragt, wofür du stehst, wird es still — nicht, weil die Antwort fehlt, sondern weil sie nie formuliert wurde. In sechs Schritten zu einem Satz, der auch unter Druck trägt.

Was drin ist
  • Das Standortmodell in drei Ebenen
  • Prägung, Werte und Stärken
  • Kernbotschaft: ein Satz, der bleibt
  • Belege: warum man dir glaubt
  • Wiederholung: aus Aussage wird Position
  • Selbstführung, wenn es unbequem wird
  • Fünf Momente, in denen es zählt
  • Deine ersten 30 Tage und der Standort-Check
Merke

Du kannst nicht nach außen klarer wirken, als du nach innen entschieden bist.

07Schlagfertigkeit

Die Antwort, die dir sonst eine Stunde später einfällt

Q&A-Training für Meeting, Pitch und Verhandlung — mit BRETT-Modell, Antwortkarten und KI-Sparring

Die Frage kommt schärfer als erwartet, und die gute Antwort fällt dir erst auf dem Rückweg ein. Das liegt selten am Wissen: Wer im Moment der Frage noch formuliert, verliert die ersten Sekunden. Dieses Paper bereitet die Gedanken vor — damit die Worte im Termin da sind.

Was drin ist
  • Schlagfertigkeit ist Schach — sechs Züge
  • Zuerst die Position: Botschaft, Belege, Grenze
  • Die Leichen im Keller und der Worst Case
  • Die Antwortkarte für jede harte Frage
  • Sieben Fragetypen und der erste sinnvolle Zug
  • Das BRETT-Modell für den Moment unter Druck
  • KI-Sparring mit vier Prompts
  • Acht Übungen und ein Plan für vierzehn Tage
Merke

Nicht der schnellste Zug entscheidet, sondern der passende Zug im richtigen Moment.

08Dein Kamera-Check

Was andere sehen, siehst du nicht

Deine Wirkung auf Video sehen, fair einordnen und in vier Wochen verändern — mit dem SELFIE-Coaching

Du weißt, was du sagen willst. Aber du weißt nicht, wie du dabei wirkst. Diese Lücke schließt kein weiteres Seminar — sondern eine Aufnahme, die drei Minuten dauert, und ein Blick, der ehrlich hinschaut.

Was drin ist
  • Warum Selbstbild und Fremdbild auseinanderlaufen
  • Die Methode: SELFIE-Coaching in drei Bewegungen
  • Dein Setup — in unter zwei Minuten startklar
  • Die acht Prüffelder deiner Wirkung
  • Die Big 5 — ein Stilmittel pro Aufnahme
  • Fair bewerten statt hart urteilen
  • Das echte Fremdbild einholen
  • Die Vier-Wochen-Routine und der Check
Merke

Reden lernst du nur durchs Reden. Wirkung veränderst du nur, wenn du sie zuerst siehst.

09Kernbotschaften

Der eine Satz, den dein Publikum behält

Kernbotschaften finden, formulieren, prüfen, platzieren und sprechen — in fünf Schritten

Du bereitest vor, sammelst Argumente, baust Folien — und am Ende bleibt beim Publikum ein Eindruck, aber kein Satz. Genau diese Lücke schließt eine Kernbotschaft: Sie ordnet deinen Inhalt, gibt dir Halt bei Zwischenfragen und ist das, was Menschen zitieren.

Was drin ist
  • Der Weg: fünf Schritte zu deinem Satz
  • Die vier Merkmale einer starken Botschaft
  • Der Lippen-Test — laut statt am Schreibtisch
  • Sechs Sätze, die nichts bewirken
  • Platzieren auf der Redeachse
  • Dosierung: alle drei bis vier Minuten
  • Die Headline-Technik für Folientitel
  • Sieben-Tage-Plan und Check mit 16 Haken
Merke

Ein Satz, der im Dokument funktioniert, ist noch keine Kernbotschaft.

10Führen in Zeiten von KI

Nicht die KI führt — du führst

Klarheit statt Kontrollreflex — ein Rahmen für Teams, in denen KI längst benutzt wird

KI verändert nicht nur Tools und Tempo, sondern das, was dein Team von dir braucht: weniger Antworten, mehr Einordnung. Viele reagieren mit mehr Kontrolle — verständlich, aber selten hilfreich. Dieses Papier dreht die Richtung um.

Was drin ist
  • Was gerade wirklich passiert — vier Befunde
  • Das Kernproblem: der Kontrollreflex
  • Der Orientierungsrahmen — vier Ebenen
  • Die fünf Führungsfragen im KI-Zeitalter
  • Warum KI heimlich genutzt wird — und was hilft
  • Die Satzschablone für Klarheit
  • Fünf Fehler in der Führungskommunikation
  • Drei Arbeitsblätter, Checkliste und Transfer
Merke

Zu viel Kontrolle macht Teams nicht sicherer. Sondern abhängiger, langsamer und passiver.

So arbeitest du damit

Ein Paper reicht — wenn du eine Sache umsetzt

Niemand braucht alle Papers gleichzeitig. Nimm das, dessen Situation dir gerade am unangenehmsten ist — und arbeite eine Woche lang mit genau einer Übung daraus. Das verändert mehr als jede vollständige Lektüre.

  1. 01AuswählenWähle das Paper, dessen Situation dir am meisten Respekt einflößt — nicht das, das am leichtesten klingt.
  2. 02AnwendenEine Übung, laut gesprochen, diese Woche. Gedacht ist nicht geübt — der Unterschied ist groß.
  3. 03WiederholenNicht beim ersten Durchgang entsteht die Veränderung, sondern beim fünften. Danach nimmst du das nächste Paper.
Die Reihe wächst

Weitere Presence Papers folgen — sie erscheinen zuerst hier auf dieser Seite.

Erstgespräch buchen

Fragen zu Auftritt und Wirkung

Was Menschen fragen, bevor sie das erste Video aufnehmen

Ehrliche Antworten aus der Trainingspraxis — auch wenn du kein einziges Paper herunterlädst.

SELFIE-Coaching heißt: Du nimmst dein Smartphone, sprichst drei Minuten frei über ein berufliches Thema — ohne Skript, ohne Schnitt — und siehst dir die Aufnahme danach an. Der Kreislauf hat drei Stufen: aufnehmen, ansehen, eine einzige Sache anpassen. Tim Christopher Gasse hat die Methode 2014 bei den Rhetorikhelden entwickelt.

Nicht nur im Kopf. Reden, Pitches und Meetings sind körperliche Vorgänge: Stimme, Atmung, Blick, Hände, Tempo — nichts davon lässt sich am Schreibtisch trainieren. Sprich deinen Auftritt mindestens einmal komplett laut durch, am besten mit Aufnahme. Der Auftritt beginnt bei der ersten Wiederholung, die du wirklich ausgesprochen hast.

Durch Wiederholung unter echten Bedingungen, nicht durch mehr Material. Nimm dasselbe Thema dreimal hintereinander auf und sieh dir nur den dritten Durchlauf an — dort steckt bereits alles, was du in den Wiederholungen gelernt hast. Zwei kurze Einheiten pro Woche verändern mehr als ein ganzer Trainingstag im Jahr.

Weil Selbstbild und Fremdbild auseinanderliegen. Du hörst jedes Ähm und spürst jede Pause; dein Publikum sieht Haltung. Puls, Nervosität und innere Pausen bleiben von außen meist unsichtbar. Genau deshalb ist die Aufnahme so wirksam: Sie zeigt dir, was wirklich ankommt — fast immer positiver, als du erwartest.

Den Anfang trainieren, nicht den ganzen Vortrag. Unsicherheit ist in den ersten Minuten am größten; sitzt der Einstieg, läuft der Rest meist von selbst. Nimm nur deinen Einstieg auf: eine Minute, dasselbe Thema, jedes Mal neu formuliert. Nach vier bis fünf Durchläufen sitzt der Start — ohne einen auswendig gelernten Satz.

Indem du sie planst. Baue in deine nächste Aufnahme bewusst drei Pausen von je drei Sekunden ein und sieh dir die Stellen danach an: Sie wirken fast immer souveräner, als sie sich angefühlt haben. In deinem Kopf dauert eine Sekunde Stille eine Ewigkeit — für dein Publikum ist sie ein Moment zum Mitdenken.

Leg dir einen Anker-Satz zurecht, mit dem du jederzeit weiterkommst, zum Beispiel: Der wichtigste Punkt dabei ist … Der Gedankensprung passiert jedem in jeder echten Situation. Entscheidend ist nur, ob du ins Gedankenkarussell kippst oder ruhig bleibst, den letzten Satz aufgreifst und weitergehst.

Nein. Auswendig gelernte Texte brechen genau dort zusammen, wo es unruhig wird — bei der ersten Zwischenfrage. Sicherheit entsteht durch Wiederholung, nicht durch Vollständigkeit. Lerne den einen Satz, der alles zusammenhält, und sprich den Rest frei. Wer drei Minuten frei über sein Thema sprechen kann, ist besser vorbereitet als mit jeder fertigen Folie.

Sie ist trainierbar. Präsenz ist keine Begabung, sondern eine Fertigkeit — und Fertigkeiten entstehen durch Wiederholung. Bei jeder anderen Fähigkeit ist uns das klar: Niemand lernt Skifahren im Theoriezimmer. Nur beim Sprechen glauben viele, Vorbereitung fände am Schreibtisch statt. Genau dieser Denkfehler kostet die meiste Wirkung.

Für alle, die einen Ratgeber zum Durchblättern suchen. Die Papers sind Arbeitspapiere: Wer die Übungen nicht laut spricht oder nicht aufnimmt, wird nach dem Lesen genauso auftreten wie vorher. Und sie ersetzen kein Training mit Feedback von außen — sie bereiten darauf vor.

Ja. Jedes Paper liegt als PDF direkt zum Download bereit — ohne Formular, ohne Newsletter-Anmeldung, ohne dass sich jemand bei dir meldet. Sie sind Arbeitspapiere der Presence Academy von NEOP – New Era of Presence. Wer danach mit Begleitung weitergehen will, findet auf dieser Seite den Weg ins Gespräch — muss aber nicht.

Der nächste Schritt

Die drei Minuten kannst du allein
Den Blick von außen nicht

Die Papers bringen dich ins Tun. Richtig schnell wird es mit Begleitung: In allen Programmen übst du zwischen den Terminen — und in den Live-Calls schauen wir gemeinsam auf deine Aufnahmen. Ehrlich, konkret und ohne Show.

Malena GahrNatalie Bertram
Sprich mit uns persönlichMalena Gahr & Natalie Bertram — wir melden uns persönlich bei dir.
Presence Academy by NEOP - New Era of Presence Die Presence Academy ist das kostenfreie Downloadportal von NEOP mit den wichtigsten Skripten und Handouts für deine Rhetorik, Kommunikation und (Selbst-) Führung.
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