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Presence Paper · 22 Seiten · kostenfrei

Reden lernst du nur durch Reden

Die meisten bereiten ihre wichtigsten Auftritte ausschließlich im Kopf vor: lesen, sortieren, formulieren — und sprechen den Vortrag kein einziges Mal laut aus. Am Tag des Auftritts verlassen die Worte zum ersten Mal den Mund. Genau dort setzt das SELFIE-Coaching an: Smartphone, drei Minuten, freies Sprechen. Was danach passiert, verändert deine Wirkung schneller als jede Theorie.

Ohne Anmeldung, ohne Newsletter — direkt als PDF

Presence Paper SELFIE-Coaching — Titelseite
PräsenzDu bist wirklich da — schon bevor das erste Wort fällt
KlarheitDu sprichst frei, auch wenn der Faden kurz reißt
WirkungDu vertraust dir selbst — nicht deinen Zahlen und Folien

Das Kernproblem

Geübt hast du nur das Denken

Fachlich bist du sicher. Du kennst dein Projekt, deine Zahlen, deinen Markt. Trotzdem fühlt sich der Moment vor Publikum an, als würde jemand anderes sprechen. Der Grund ist selten fehlendes Wissen — sondern fehlende Wiederholung unter echten Bedingungen. Bei jeder anderen Fertigkeit ist uns das völlig klar.

Vergleich 01KochenVor einem anspruchsvollen Gericht lernst du das Rezept nicht auswendig. Du stehst am Herd — und merkst dort, was wirklich schwierig ist.
Vergleich 02SkifahrenWer Skifahren lernen will, geht auf die Piste. Nicht in ein Theoriezimmer und nicht nur auf ein Video-Portal.
Vergleich 03EinparkenRückwärts einparken lernst du nicht durch Zusehen. Du brauchst eigene Fahrpraxis — am besten regelmäßig.
Merke

Sprechen ist eine Fertigkeit, keine Wissensfrage. Und Fertigkeiten entstehen ausschließlich durch Wiederholung. Wir bereiten dich nicht mental auf einen Auftritt vor. Wir bereiten dich praktisch vor.

Für wen das Paper gemacht ist

  • Fach- und Führungskräfte, die ihre wichtigsten Auftritte nicht länger nur im Kopf proben
  • Wer frei reden muss: Stegreif, Grußwort, spontaner Wortbeitrag im Meeting
  • Wer präsentiert, pitcht oder verhandelt — und kritische Fragen laut beantworten will, bevor sie gestellt werden
  • Wer vor der Kamera spricht: Online-Meeting, Videobotschaft, Interview, Social Media

Vier Denkfallen, die das Paper auflöst

  • „Ich kann nicht frei reden“ — du hast freies Reden nie geübt, sondern Inhalte. Das sind zwei völlig verschiedene Fertigkeiten
  • „Ich muss perfekt vorbereitet sein“ — Sicherheit entsteht durch Wiederholung, nicht durch Vollständigkeit
  • „Ich habe kein Redetalent“ — Präsenz ist keine Begabung, sondern ein Muskel: trainierbar, messbar und in wenigen Wochen spürbar
  • „Nur Manager können das“ — Souveränität hängt an der Anzahl der Situationen, die du schon durchgestanden hast

Das Modell

Drei Bewegungen, ein Kreislauf

Die Methode besteht aus drei Bewegungen. Sie sind bewusst klein gehalten, damit du sie im Alltag wirklich durchhältst. Der Kreislauf endet nie — genau das macht ihn zur Routine, und Routine ist die Grundlage von Souveränität.

ErlebenVerändern
  1. 01AufnehmenDrei Minuten frei sprechenOhne Skript und ohne Schnitt. Du erlebst die Situation körperlich, statt sie nur zu denken.
  2. 02AnsehenDu siehst, was andere sehenSelbstbild und Fremdbild rücken zusammen — meist deutlich positiver, als du erwartest.
  3. 03AnpassenEine Erkenntnis, eine neue AufnahmeKeine Liste mit zwölf Vorsätzen, sondern ein einziger bewusster Unterschied.
Zehn Schritte — jeder mit einer Übung
  • 01 · Das SetupSmartphone, Stick, kein Aufwand — Aufbau unter zwei Minuten
  • 02 · Das ThemaWas ohnehin bei dir ansteht, am besten das, vor dem du Respekt hast
  • 03 · Der StartDrei Minuten ohne Vorbereitung, ohne Stichpunkte, ohne Anlauf
  • 04 · Die RegelNiemals vorzeitig stoppen — wer nach dem ersten Haker neu beginnt, trainiert Abbrüche
  • 05 · Die PauseStille aushalten lernen: schweigen, atmen, weitersprechen
  • 06 · Der GedankensprungWenn der nächste Gedanke fehlt: den letzten Satz aufgreifen und weitergehen
  • 07 · Der FokusVom Was zum Wie — Tempo, Betonung, Blick, Haltung, Hände
  • 08 · Der BlickNur die letzte Aufnahme ansehen — dort steckt alles, was du gelernt hast
  • 09 · Die BewertungEhrlich auf einer Skala von 1 bis 10 — die Wirkung, nicht den Inhalt
  • 10 · Die WiederholungZwei feste Termine à zehn Minuten pro Woche — aus Routine wird Vertrauen
Das Power-Intro

Unsicherheit, Lampenfieber und Selbstzweifel sind am Anfang am größten. Wenn der Einstieg sitzt, läuft der Rest meist wie von selbst. Deshalb trainierst du immer wieder dieselben ersten drei Minuten — und nicht den ganzen Vortrag.

Selbstbild und Fremdbild

Zu schnell, zu viele Ähms, zu unruhige Hände: Dein Selbstbild ist nach einem Auftritt fast immer strenger als die Realität. Puls, Nervosität und innere Pausen bleiben für dein Publikum meist unsichtbar. Was ankommt, ist Haltung — nicht Perfektion.

Der Maßstab

Wenn du drei Minuten frei über dein Thema sprechen kannst, ohne zu stoppen, bist du besser vorbereitet als mit jeder fertigen Folie.

Was dich erwartet

22 Seiten — ein Schritt, eine Aufnahme

Kein Ratgeber zum Überfliegen, sondern ein Arbeitspapier mit zehn Schritten, konkreten Übungen und einer Methode, die seit 2014 in tausenden Trainings funktioniert. Lies es einmal durch. Und arbeite danach mit ihm: ein Schritt, eine Aufnahme, eine Erkenntnis.

  • 03Warum mentale Vorbereitung nicht reicht
  • 06Der SELFIE-Kreislauf in drei Stufen
  • 07Zehn Schritte mit konkreten Übungen
  • 10Pausen und Denkblockaden aushalten
  • 13Das Power-Intro: die ersten drei Minuten
  • 14Selbstbild und Fremdbild abgleichen
  • 17KI als täglicher Sparringspartner
  • 18Dein SELFIE-Check zum Ankreuzen

So arbeitest du mit dem Paper

LesenEinmal komplett durch — für den Überblick über Kreislauf und Schritte.
ÜbenZu jedem Schritt eine Übung. Zwei feste Termine à zehn Minuten pro Woche.
PrüfenDer SELFIE-Check zum Ankreuzen: zwanzig Punkte vor jeder Einheit und jedem wichtigen Auftritt.

Wie du deine Aufnahme richtig aufsetzt — Folien lesbar, im Stehen, erst ohne Ton ansehen —, zeigt Tim im Video.

Zum Video
Blick ins Paper
Presence Paper SELFIE-Coaching — TitelseitePresence Paper SELFIE-Coaching — Innenseite 1Presence Paper SELFIE-Coaching — Innenseite 2

Fragen zur praktischen Vorbereitung

Was Menschen fragen, bevor sie ihren Vortrag laut proben

Antworten aus der Trainingspraxis — auch wenn du das Paper nie herunterlädst.

Sprich sie laut, statt sie nur im Kopf durchzugehen. Nimm dein Smartphone, sprich drei Minuten frei über das Thema — ohne Stichpunkte, ohne Skript, ohne Schnitt —, sieh dir die Aufnahme an und verändere genau eine Sache. Die meisten sprechen ihren Vortrag vorher kein einziges Mal laut aus. Am Tag des Auftritts verlassen die Worte dann zum ersten Mal den Mund.

Weil Reden ein körperlicher Vorgang ist: Stimme, Atmung, Blick, Hände, Tempo. Nichts davon lässt sich am Schreibtisch trainieren. Bei der mentalen Probe übst du nur eines, nämlich das Denken. Bei jeder anderen Fertigkeit ist das selbstverständlich: Skifahren lernst du auf der Piste und Einparken nicht durch Zusehen. Sprechen ist eine Fertigkeit, keine Wissensfrage.

Ruhig bleiben, den letzten Satz aufgreifen und weitergehen. Das passiert jedem, in jeder echten Situation — entscheidend ist nur, ob du ins Gedankenkarussell kippst. Leg dir einen Anker-Satz zurecht, mit dem du jederzeit weiterkommst, zum Beispiel: Der wichtigste Punkt dabei ist … Übe ihn in deiner nächsten Aufnahme dreimal aktiv ein, dann ist er im Ernstfall da.

Indem du sie absichtlich setzt. Baue in deine nächste Aufnahme drei Pausen von je drei Sekunden ein und sieh dir die Stellen danach an: Sie wirken fast immer souveräner, als sie sich angefühlt haben. In deinem Kopf dauert eine Sekunde Stille eine Ewigkeit, für dein Publikum ist sie ein Moment zum Mitdenken. Schweigen, atmen, weitersprechen — ohne Füllwörter.

Mit dem Power-Intro: Nimm nur deinen Einstieg auf, eine Minute, dasselbe Thema, jedes Mal neu formuliert. Schon nach vier bis fünf Durchläufen sitzt der Start, ohne dass du einen einzigen Satz auswendig gelernt hast. Der Einstieg lohnt den Aufwand, weil Unsicherheit, Lampenfieber und Selbstzweifel am Anfang am größten sind. Sitzt er, läuft der Rest meist wie von selbst.

Ein Smartphone. Halte es selbst in der Hand oder nutze einen einfachen Selfie-Stick mit Stativfuß, dazu Licht von vorn und einen ungestörten Ort. Richte deinen Platz einmal fest ein und miss die Zeit vom Impuls bis zur laufenden Aufnahme: Ziel ist unter zwei Minuten. Je kürzer der Aufbau, desto häufiger übst du — und die Häufigkeit entscheidet, nicht die Bildqualität.

Über das, was ohnehin bei dir ansteht — kein Fantasiethema. Nimm das Projekt, den Pitch, die Zahlen oder die Situation, die dich gerade beschäftigt, am besten die, vor der du ein wenig Respekt hast. Schreib drei berufliche Themen der nächsten vier Wochen auf und beginne mit dem, bei dem dein Puls schon beim Aufschreiben am höchsten war.

Nein. Nimm dasselbe Thema mehrfach auf und sieh dir nur den letzten Durchlauf an — dort steckt bereits alles, was du in den Wiederholungen gelernt hast. Alles andere kostet Zeit und Nerven. Eine bewährte Übung: dreimal aufnehmen, einmal ansehen und die dritte Aufnahme mit deinem Gefühl während der ersten vergleichen.

Gerade dann. Präsenz ist keine Begabung, sondern ein Muskel: trainierbar, messbar und in wenigen Wochen spürbar. Ich kann nicht so gut präsentieren ist kein Fakt, sondern meist das Ergebnis davon, dass du bisher nicht gezielt und in Ruhe trainiert hast. Souveränität hängt nicht an der Rolle, sondern an der Anzahl der Situationen, die du schon durchgestanden hast.

Als Ergänzung zum SELFIE-Coaching: Das Video trainiert deine Wirkung, die KI deine Gedanken. Nutze den Audiomodus deines Chatbots und sprich fünf Minuten am Stück über dein nächstes Thema — laut, zusammenhängend, ohne Notizen. Lass dir danach deine drei Kernbotschaften zurückspiegeln und nimm genau diese im SELFIE-Coaching auf. Das Paper enthält sechs Satzanfänge für die Übung.

Tim Christopher Gasse hat es 2014 als Gründer und Geschäftsführer der Rhetorikhelden entwickelt und bis 2024 in tausenden Video-Coachings mit Fach- und Führungskräften geschärft. Heute ist es der Kern jeder NEOP-Ausbildung und fester Bestandteil der Live-Calls im Presence & Performance Lab: Du bringst deine Aufnahme mit, und wir schauen gemeinsam hin — ehrlich, konkret und ohne Show.

Nichts. Das PDF liegt ohne Anmeldung und ohne Newsletter bereit — 22 Seiten mit dem SELFIE-Kreislauf, zehn Schritten mit je einer Übung, dem Power-Intro, den vier Denkfallen, sechs Satzanfängen für die Arbeit mit KI und einem Check mit zwanzig Punkten zum Ausdrucken und Ankreuzen.

Der nächste Schritt

Kein Vertrag, sondern ein Video

Die drei Minuten kannst du ab heute allein aufnehmen. Richtig wirksam wird das SELFIE-Coaching mit Begleitung: In allen drei Programmen übst du zwischen den Terminen — und in den Live-Calls schauen wir gemeinsam auf deine Aufnahmen.

Presence & Performance LabWirkung mit System

Systemisches Kommunikationstraining für Fach- und Führungskräfte — mit Live-Calls und SELFIE-Coaching.

presence-performance-lab.de
Speaking LeadersExecutive Mentoring

1:1-Coaching für souveräne Kommunikation als Geschäftsführung oder C-Level.

speaking-leaders.de
The New Speaker CodeInhouse-Ausbildung

Speaker-Ausbildung im Unternehmen. Menschen machen den Unterschied, wenn sie Bedeutung schaffen.

thenewspeakercode.de
Dein SELFIE-Coaching und eine ehrliche Ersteinschätzung

Alle Programme bauen auf derselben Grundlage auf — praktisch statt theoretisch, mit echten Auftrittssituationen aus deinem Arbeitsalltag. Im Erstgespräch klären wir, was zu dir passt: 15 Minuten, kostenfrei und unverbindlich.

Deine Ansprechpartnerinnen für Termine, Programme und Inhouse-Anfragen: Malena Gahr und Natalie Bertram.

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