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Tim Christopher Gasse · Gründer und leitender Coach

Speaking Journey

Die Speaking Journey ist der Entwicklungsweg von Tim Christopher Gasse im Presence & Performance Lab der NEOP Academy in Hannover. Zehn Meilensteine in drei Etappen — Klarheit, Präsenz, Wirkung — führen von der ersten Kernbotschaft bis zur eigenen Signature Keynote. Kein Lehrplan, sondern eine Landkarte: Du bestimmst Tempo und Tiefe.

Tims Ziel für dich im Lab

Du präsentierst dich mit Selbstbewusstsein und klaren Botschaften — mit Folien als Wirkungsverstärker. Unabhängig von der Situation, auch ohne lange Vorbereitung und ohne steigende Anspannung vor wichtigen Terminen.

KlarheitDu weißt, wofür du stehst — und bringst es in einem Satz auf den Punkt
PräsenzDu sprichst frei, bleibst im Kontakt und nutzt Folien, Kamera und KI als Verstärker
WirkungDu bleibst unter Druck handlungsfähig — bis zur Keynote deines Lebens
Wirkung ist kein Talent. Wirkung ist Wiederholung.
Dein Weg durch die Journey

Zehn Meilensteine, die aufeinander aufbauen

Erst Klarheit über Botschaft und Wirkung, dann Präsenz in jeder Situation — frei, mit Folien, mit KI und vor der Kamera. Am Ende steht Wirkung unter Druck, bis zur Keynote, die alles zusammenführt. Das Tempo bestimmst du.

  1. Du verwandelst ein Thema in eine kurze, relevante und sprechbare Kernbotschaft, die deinen gesamten Auftritt ordnet.

    Die Kernbotschaft ist der Satz, den dein Publikum behält, wenn es alles andere vergisst.

    Leitfragen
    • Was soll nach meinem Beitrag anders verstanden, entschieden oder getan werden?
    • Welchen konkreten Nutzen hat das für mein Gegenüber?
    • Welche Haltung steckt in meiner Aussage?
    • Was kann ich streichen, ohne den Kern zu verlieren?
    So trainierst du das

    Aus einem realen Termin einen Rohsatz entwickeln: kürzen, konkretisieren, mehrfach laut sprechen. Dann dieselbe Botschaft bewusst dreimal platzieren — im Einstieg, an einem Übergang und im Schluss.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Nach drei Minuten können Zuhörende deine Botschaft sinngemäß wiedergeben — und du kannst sie ohne Folie und ohne Anlauf sprechen.

    Vertiefung im Presence PaperKernbotschaften
  2. Du erkennst die Lücke zwischen beabsichtigter und tatsächlicher Wirkung — und wählst zwei Stärken und genau einen Entwicklungsfokus.

    Dein inneres Bewertungssystem ist der Schlüssel zu Wirkung und Bewusstsein im Auftritt.

    Leitfragen
    • Wie beschreibe ich meine Wirkung unmittelbar nach einem Auftritt?
    • Was ist auf der Aufnahme tatsächlich zu sehen und zu hören, ohne Bewertung meiner Person?
    • Welche meiner Stärken soll bewusster sichtbar werden?
    • Welche eine Veränderung hätte im nächsten Auftritt den größten Effekt?
    So trainierst du das

    Drei Minuten frei zu einem echten Thema aufnehmen — vorher dein Selbstbild in drei Worten notieren. Die Aufnahme erst ohne Ton, dann nur als Tonspur, dann komplett ansehen. Danach eine zweite Aufnahme mit genau einem Fokus.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Ein Baseline-Video, zwei benannte Stärken, ein priorisierter Entwicklungsfokus — und eine zweite Aufnahme, in der die Veränderung sichtbar ist.

    Vertiefung im Presence PaperSELFIE-Coaching
  3. Du sprichst drei bis fünf Minuten frei, bleibst im Kontakt und nutzt Struktur und Geschichte, ohne an einem Skript festzuhalten.

    Geschichten schärfen den Fokus auf das Wesentliche — insbesondere auf wichtige Zahlen.

    Leitfragen
    • Welche Struktur passt zur Situation: Zeitstrahl, PREP oder These-Drei-Fazit?
    • Welche konkrete Szene beweist meine Aussage besser als jede Erklärung?
    • Wo liegt in dieser Szene Spannung, Entscheidung oder Veränderung?
    • An welchen Stellen nehme ich bewusst Kontakt zum Publikum auf?
    So trainierst du das

    Ein berufliches Beispiel als kurze Wirkgeschichte aufbauen: Ausgangslage, Spannung, Entscheidung, Ergebnis, Bedeutung. Denselben Inhalt mit einer der drei freien Strukturen erneut sprechen — pro Durchgang ein Big-5-Element im Fokus.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Ein freier Beitrag mit klarer Botschaft, einer relevanten Szene und echtem Kontakt. Erster und letzter Satz funktionieren ohne Skript.

    Vertiefung im Presence PaperFrei sprechen, wenn es zählt
  4. Du entwickelst deine Vor-Auftritt-Routine und beginnst präsent — auch wenn die Aktivierung steigt.

    Reden lernst du nur durch Reden.

    Leitfragen
    • Woran merke ich körperlich und gedanklich zuerst, dass Anspannung steigt?
    • Welche Vermeidungsstrategie kostet mich aktuell Wirkung?
    • Was kann ich unmittelbar vor dem ersten Satz kontrollieren?
    • Wie sieht meine Übungsleiter von leicht bis realistisch anspruchsvoll aus?
    So trainierst du das

    Deine Aktivierungsskala von 0 bis 10 definieren. Dann eine Startsequenz trainieren: stabiler Stand, bewusstes Ausatmen, Blickkontakt, Pause, erster Satz. Denselben Kurzauftritt vier- bis fünfmal unter schrittweise realistischeren Bedingungen wiederholen.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Eine schriftlich definierte 90-Sekunden-Routine und ein vollständig gehaltener Auftritt trotz Aktivierung — gemessen an Handlungsfähigkeit, nicht an gefühlter Angst.

    Vertiefung im Presence PaperRedeangst überwinden
  5. Du entwickelst Folien erst nach Botschaft und Struktur — und dein Auftritt trägt auch ganz ohne Projektion.

    Die meisten sagen Präsentation und meinen ihren Foliensatz. Vorbereitet wird die Anordnung von Zahlen, Daten und Fakten — selten der eigene Auftritt.

    Leitfragen
    • Was muss mein Publikum verstehen, bevor ich eine Folie öffne?
    • Welche eine Aussage trägt diese Folie?
    • Was macht die Visualisierung schneller erfassbar als meine Worte?
    • Welche Inhalte gehören in die Unterlage, aber nicht auf die Fläche?
    So trainierst du das

    Zuerst fünf Minuten ganz ohne Folien halten. Danach maximal fünf unterstützende Folien bauen: ein Gedanke pro Folie, Headline als Aussage. Beim Üben gilt die Reihenfolge: Aussage sprechen, Blick und Pause halten — erst dann klicken.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Ein verständlicher Fünf-Minuten-Auftritt ohne Folien — und eine reduzierte Folienfolge, in der jederzeit klar ist, wohin die Aufmerksamkeit gehört.

    Vertiefung im Presence PaperPower on Point
  6. Du nutzt KI, um Gedanken zu klären, Gegenperspektiven zu holen und Situationen zu simulieren — ohne Stimme oder Verantwortung abzugeben.

    Lerne, mit der KI zu reden wie mit einem persönlichen Assistenten: Je ausführlicher dein Briefing, desto besser die Ergebnisse.

    Leitfragen
    • Habe ich Ziel, Zielgruppe, Situation und meine Rohgedanken beschrieben?
    • Wo brauche ich Widerspruch statt Bestätigung?
    • Welche vorgeschlagene Formulierung klingt nicht nach mir?
    • Welche Fakten und sensiblen Informationen muss ich prüfen oder schützen?
    So trainierst du das

    Drei Minuten Sprachprompt mit Kontext, Ziel, Publikum und Rohbotschaft. Die KI stellt zuerst Rückfragen und spiegelt — statt sofort umzuschreiben. In drei Runden Varianten prüfen, verwerfen oder übernehmen. Die finale Fassung sprichst du selbst ein.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Eine dokumentierte Vorher-Nachher-Fassung, begründete Entscheidungen — und eine gesprochene Botschaft, deren Sprache eindeutig deine bleibt.

    Vertiefung im Presence PaperRede mit der KI
  7. Du wirkst in Videocalls, Videobotschaften und hybriden Auftritten klar, zugewandt und technisch unaufgeregt.

    In vielen Unternehmen ist seit 2021 nicht mehr viel passiert: Die Performance vor der Kamera wurde nie weiterentwickelt — das größte verschenkte Potenzial.

    Leitfragen
    • Wohin geht mein Blick, wenn ich Verbindung herstellen will?
    • Sind Mimik und Hände im Bild sichtbar und kongruent zur Aussage?
    • Wie verändert die Kamera mein Tempo, meine Energie und meine Satzlänge?
    • Was soll in den ersten und letzten zehn Sekunden ankommen?
    So trainierst du das

    Eine 90-Sekunden-Videobotschaft zu einem realen Anlass aufnehmen. Drei kurze Durchgänge: erst Blick, dann Stimme und Pause, dann Hände und Mimik. Die Selbstansicht bleibt beim Sprechen aus — ausgewertet wird danach.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Eine versandfähige 90-Sekunden-Botschaft mit klarer Kernbotschaft, direktem Blick, ruhigem Setup und erkennbarem Handlungsimpuls.

    Vertiefung im Presence PaperDein Kamera-Check
  8. Du beantwortest kritische Fragen direkt, kurz und glaubwürdig — hältst Pausen aus, setzt Grenzen und führst zur Botschaft zurück.

    Nicht die schnellste Reaktion entscheidet — sondern der passende Zug.

    Leitfragen
    • Welche kritischen Fragen sind wahrscheinlich, und welche wären schädlich, wenn ich schwach antworte?
    • Was ist objektiv wahr, was Wahrnehmung, was Unterstellung?
    • Welche Kernantwort, welcher Beleg und welche Grenze tragen?
    • Wie führe ich auf eine Entscheidung oder den nächsten Schritt zurück?
    So trainierst du das

    Die zwanzig härtesten Fragen sammeln, die fünf wichtigsten in 60, 20 und 8 Sekunden beantworten. Danach Kamera-Hot-Seat mit acht Fragen und steigendem Druck — vor jeder Antwort zwei Sekunden Pause. Das BRETT-Schema gibt den Zug vor: Boden gewinnen, Relevanz klären, Essenz antworten, Ton halten, Thema führen.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Fünf belastbare Antwortkarten und ein aufgezeichnetes Q&A, in dem du Kernantworten früh setzt, Belege dosierst und bei Nachfragen konsistent bleibst.

    Vertiefung im Presence PaperSchlagfertigkeit
  9. Du formulierst eine Position, die nicht wie ein Claim klingt — sondern durch Werte, Entscheidungen und Belege getragen wird.

    Wofür stehst du? Eine Frage, die schon hunderten Führungskräften Schweißperlen auf die Stirn getrieben hat.

    Leitfragen
    • Welche Erfahrungen und Wendepunkte haben meine Haltung geprägt?
    • Welche Werte steuern meine Entscheidungen, wenn Ziele kollidieren?
    • Welche Verbindung aus Erfahrung, Stärke und Perspektive bringe nur ich ein?
    • Wofür möchte ich verlässlich stehen — und woran könnte man das erkennen?
    So trainierst du das

    Drei prägende Wendepunkte, drei handlungsleitende Werte und drei Belege notieren. Daraus zehn Rohfassungen deiner Position formulieren, kürzen und laut sprechen. Die stärkste Fassung als 60-Sekunden-Statement aufnehmen.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Ein sprechbarer Positionssatz, drei glaubwürdige Belege — und eine Minute, in der Haltung, Nutzen und Person zusammenkommen.

    Vertiefung im Presence PaperWofür stehst du?
  10. Du verbindest Haltung, Botschaft, Geschichte, Präsenz und Medienwahl zu einer kurzen Signature Keynote mit echtem Nutzen für dein Publikum.

    Entwickle eine 20-minütige Keynote, die andere von den Sitzen reißt — dein Leitstern für sicheres, souveränes und selbstbewusstes Auftreten.

    Leitfragen
    • Zu welchem Thema habe ich durch Erfahrung und Haltung wirklich etwas Eigenes zu sagen?
    • Welche eine Veränderung soll meine Keynote auslösen?
    • Welche zwei oder drei Szenen machen meinen Weg nachvollziehbar?
    • Was ist mein letzter Satz — und welcher nächste Schritt folgt daraus?
    So trainierst du das

    Bis zu zwanzig Minuten entwickeln: klare Eröffnung, Kernbotschaft, zwei bis drei tragende Szenen, Wendepunkt, Bedeutung für das Publikum, eindeutiger Schluss. Zuerst ohne Folien sprechen — dann entscheiden, ob einzelne Folien wirklich verstärken. Mindestens drei vollständige Aufnahmen mit je einem Fokus.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Eine aufgezeichnete Signature Keynote, deren Botschaft dein Publikum wiedergeben kann — und die die Entwicklung deiner gesamten Journey sichtbar macht.

    Vertiefung im Presence PaperDie Big 5 der Rhetorik
Orientierung im Lab

An welcher Journey orientierst du dich

Die drei Journeys im Lab laufen nebeneinander, nicht nacheinander. Du musst dich nicht für eine entscheiden — aber du darfst dich an einer orientieren. Nimm die, bei der du die meisten Übereinstimmungen mit deiner eigenen Situation spürst.

Überschneidungen sind gewollt. Dasselbe Thema wird in jeder Journey unterschiedlich tief bearbeitet: bei Tim als Technik, bei Katharina als Zustand, bei Timo als Ursache. Du verlierst also nichts, wenn du hier anfängst.

Die methodische Klammer

Vier Elemente verbinden alle Meilensteine

KernbotschaftJede Übung führt zurück zu dem Satz, der beim Gegenüber bleiben soll.
SELFIE-SchleifeSprechen, aufnehmen, fair beobachten, einen Fokus wählen, sofort wiederholen.
Big 5 der RhetorikBotschaft, Pause und Stimme, Gestik, Mimik, Interaktion — ein Element pro Durchgang.
Echter TransferJeder Meilenstein endet mit einer Anwendung im Alltag und einem sichtbaren Nachweis.
Die Haltung dahinter

Wofür diese Journey steht

Sieben Überzeugungen tragen jeden Meilenstein. Wenn sie sich für dich richtig anfühlen, bist du in dieser Journey am richtigen Ort.

  1. 01Wir trainieren nicht nur Situationen. Wir trainieren die Person, die in wechselnden Situationen handlungsfähig bleibt.
  2. 02Selbstbewusstsein beginnt mit Selbstbeobachtung: Wer die eigene Wirkung sehen und einordnen kann, kann sie gezielt verändern.
  3. 03Die Botschaft kommt vor Material, Folien und Formulierung. Erst wenn der eine tragende Gedanke steht, beginnt die Ausarbeitung.
  4. 04Sprechen ist eine Fertigkeit. Sie entsteht durch lautes Üben, konkretes Feedback und unmittelbare Wiederholung — nicht durch stilles Durchdenken.
  5. 05Präsenz bedeutet Kontakt: mit dir selbst, mit deinem Gedanken und mit den Menschen im Raum oder vor der Kamera.
  6. 06Folien und KI verstärken vorhandene Klarheit. Sie ersetzen weder Haltung noch Urteil noch die Verantwortung für die finale Aussage.
  7. 07Souveränität ist nicht Fehlerfreiheit. Souverän ist, wer auch unter Druck einen passenden nächsten Zug wählen kann.
Woran du Fortschritt erkennst

Sieben Erfolgskriterien

Fortschritt wird nicht über den Selbsteindruck allein bewertet — sondern im Vorher-Nachher-Vergleich derselben Sprechaufgabe, von der Baseline bis zur Keynote.

Klarheit
Deine Kernbotschaft ist in einem Satz formulierbar — und für andere erinnerbar.
Struktur
Dein Beitrag hat einen erkennbaren Einstieg, eine klare Gedankenführung und ein bewusstes Ende.
Präsenz
Stimme, Pause, Hände, Mimik und Interaktion unterstützen deine Aussage.
Kontakt
Du bleibst beim Publikum und gehst auf Reaktionen ein, statt Inhalte abzuarbeiten.
Handlungsfähigkeit
Freie Rede, Kamera und kritische Fragen bleiben auch unter Aktivierung möglich.
Medienkompetenz
Folien und KI setzt du gezielt ein — geprüft und deiner Verantwortung untergeordnet.
Persönliche Signatur
Haltung, Sprache und Beispiele sind glaubwürdig dir zuzuordnen.
So läuft die Journey im Lab

Vier Phasen, immer derselbe Rhythmus

Zu BeginnBaseline-Aufnahme, Selbsteinschätzung, dein konkreter Zielauftritt, ein Entwicklungsfokus.
Pro MeilensteinImpuls, Leitfragen, reale Sprechaufgabe, fokussiertes Feedback, direkte Wiederholung, Transfertermin.
DazwischenKurze Wiederholungen mit dem Smartphone, KI-Sparring, eine echte Anwendung im Alltag.
Zum AbschlussSignature Keynote, Big-5-Auswertung, Vergleich mit der Baseline, dein 30-Tage-Plan.
Tims Top 3 Presence Papers

Drei Papers, mit denen du sofort anfangen kannst

Wenn du nur drei aus der Reihe liest, dann diese: das Fundament für deine Wirkung, die Struktur für deinen Auftritt und die Ruhe dahinter. Alle kostenfrei und ohne Anmeldung.

Titelseite des Presence Papers SELFIE-Coaching

SELFIE-Coaching

Der Einstieg ins SELFIE-Coaching: aufnehmen, ansehen, anpassen. Die Methode, die unter jedem Meilenstein dieser Journey liegt.

Titelseite des Presence Papers Die Big 5 der Rhetorik

Die Big 5 der Rhetorik

Kernbotschaft, Pause und Stimme, Gestik, Mimik, Interaktion — die fünf Elemente, an denen du in jedem Durchgang genau eines trainierst.

Titelseite des Presence Papers Achtsamkeit im Business

Achtsamkeit im Business

Bemerken, zurückkehren, neu entscheiden. Für die Minuten vor dem Auftritt und die Stunden danach, in denen das Grübeln beginnt.

Damit du weißt, worauf du dich einlässt

Was diese Journey ist — und was nicht

Die Speaking Journey ist

ein praxisorientierter Entwicklungsweg für reale berufliche Auftritte — ein Training von Person, Botschaft und Beziehung, das Selbstreflexion, Wiederholung und konkreten Transfer verbindet.

Sie ist nicht

ein Folien- oder Designkurs, eine Sammlung auswendig gelernter Tricks, ein KI-Promptkurs, eine therapeutische Behandlung klinischer Redeangst — und keine Bühne für Selbstdarstellung ohne Nutzen fürs Publikum.

Wir trainieren Menschen. Und keine Situationen.

Die Journey als PDF

Fünfzehn Seiten mit allen zehn Meilensteinen, Leitfragen und Fortschrittskriterien — zum Mitnehmen in deinen nächsten Call.

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Fragen zur Journey beantworten dir Malena und Natalie — telefonisch unter 0800 / 88 111 80 oder per Mail an info@neop-consulting.de.

Presence Academy by NEOP - New Era of Presence Die Presence Academy ist das kostenfreie Downloadportal von NEOP mit den wichtigsten Skripten und Handouts für deine Rhetorik, Kommunikation und (Selbst-) Führung.
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