SELFIE-Coaching
Der Einstieg ins SELFIE-Coaching: aufnehmen, ansehen, anpassen. Die Methode, die unter jedem Meilenstein dieser Journey liegt.
Die Speaking Journey ist der Entwicklungsweg von Tim Christopher Gasse im Presence & Performance Lab der NEOP Academy in Hannover. Zehn Meilensteine in drei Etappen — Klarheit, Präsenz, Wirkung — führen von der ersten Kernbotschaft bis zur eigenen Signature Keynote. Kein Lehrplan, sondern eine Landkarte: Du bestimmst Tempo und Tiefe.
Du präsentierst dich mit Selbstbewusstsein und klaren Botschaften — mit Folien als Wirkungsverstärker. Unabhängig von der Situation, auch ohne lange Vorbereitung und ohne steigende Anspannung vor wichtigen Terminen.
Wirkung ist kein Talent. Wirkung ist Wiederholung.
Erst Klarheit über Botschaft und Wirkung, dann Präsenz in jeder Situation — frei, mit Folien, mit KI und vor der Kamera. Am Ende steht Wirkung unter Druck, bis zur Keynote, die alles zusammenführt. Das Tempo bestimmst du.
Du verwandelst ein Thema in eine kurze, relevante und sprechbare Kernbotschaft, die deinen gesamten Auftritt ordnet.
Die Kernbotschaft ist der Satz, den dein Publikum behält, wenn es alles andere vergisst.
Aus einem realen Termin einen Rohsatz entwickeln: kürzen, konkretisieren, mehrfach laut sprechen. Dann dieselbe Botschaft bewusst dreimal platzieren — im Einstieg, an einem Übergang und im Schluss.
Daran erkennst du FortschrittNach drei Minuten können Zuhörende deine Botschaft sinngemäß wiedergeben — und du kannst sie ohne Folie und ohne Anlauf sprechen.
Du erkennst die Lücke zwischen beabsichtigter und tatsächlicher Wirkung — und wählst zwei Stärken und genau einen Entwicklungsfokus.
Dein inneres Bewertungssystem ist der Schlüssel zu Wirkung und Bewusstsein im Auftritt.
Drei Minuten frei zu einem echten Thema aufnehmen — vorher dein Selbstbild in drei Worten notieren. Die Aufnahme erst ohne Ton, dann nur als Tonspur, dann komplett ansehen. Danach eine zweite Aufnahme mit genau einem Fokus.
Daran erkennst du FortschrittEin Baseline-Video, zwei benannte Stärken, ein priorisierter Entwicklungsfokus — und eine zweite Aufnahme, in der die Veränderung sichtbar ist.
Du sprichst drei bis fünf Minuten frei, bleibst im Kontakt und nutzt Struktur und Geschichte, ohne an einem Skript festzuhalten.
Geschichten schärfen den Fokus auf das Wesentliche — insbesondere auf wichtige Zahlen.
Ein berufliches Beispiel als kurze Wirkgeschichte aufbauen: Ausgangslage, Spannung, Entscheidung, Ergebnis, Bedeutung. Denselben Inhalt mit einer der drei freien Strukturen erneut sprechen — pro Durchgang ein Big-5-Element im Fokus.
Daran erkennst du FortschrittEin freier Beitrag mit klarer Botschaft, einer relevanten Szene und echtem Kontakt. Erster und letzter Satz funktionieren ohne Skript.
Du entwickelst deine Vor-Auftritt-Routine und beginnst präsent — auch wenn die Aktivierung steigt.
Reden lernst du nur durch Reden.
Deine Aktivierungsskala von 0 bis 10 definieren. Dann eine Startsequenz trainieren: stabiler Stand, bewusstes Ausatmen, Blickkontakt, Pause, erster Satz. Denselben Kurzauftritt vier- bis fünfmal unter schrittweise realistischeren Bedingungen wiederholen.
Daran erkennst du FortschrittEine schriftlich definierte 90-Sekunden-Routine und ein vollständig gehaltener Auftritt trotz Aktivierung — gemessen an Handlungsfähigkeit, nicht an gefühlter Angst.
Du entwickelst Folien erst nach Botschaft und Struktur — und dein Auftritt trägt auch ganz ohne Projektion.
Die meisten sagen Präsentation und meinen ihren Foliensatz. Vorbereitet wird die Anordnung von Zahlen, Daten und Fakten — selten der eigene Auftritt.
Zuerst fünf Minuten ganz ohne Folien halten. Danach maximal fünf unterstützende Folien bauen: ein Gedanke pro Folie, Headline als Aussage. Beim Üben gilt die Reihenfolge: Aussage sprechen, Blick und Pause halten — erst dann klicken.
Daran erkennst du FortschrittEin verständlicher Fünf-Minuten-Auftritt ohne Folien — und eine reduzierte Folienfolge, in der jederzeit klar ist, wohin die Aufmerksamkeit gehört.
Du nutzt KI, um Gedanken zu klären, Gegenperspektiven zu holen und Situationen zu simulieren — ohne Stimme oder Verantwortung abzugeben.
Lerne, mit der KI zu reden wie mit einem persönlichen Assistenten: Je ausführlicher dein Briefing, desto besser die Ergebnisse.
Drei Minuten Sprachprompt mit Kontext, Ziel, Publikum und Rohbotschaft. Die KI stellt zuerst Rückfragen und spiegelt — statt sofort umzuschreiben. In drei Runden Varianten prüfen, verwerfen oder übernehmen. Die finale Fassung sprichst du selbst ein.
Daran erkennst du FortschrittEine dokumentierte Vorher-Nachher-Fassung, begründete Entscheidungen — und eine gesprochene Botschaft, deren Sprache eindeutig deine bleibt.
Du wirkst in Videocalls, Videobotschaften und hybriden Auftritten klar, zugewandt und technisch unaufgeregt.
In vielen Unternehmen ist seit 2021 nicht mehr viel passiert: Die Performance vor der Kamera wurde nie weiterentwickelt — das größte verschenkte Potenzial.
Eine 90-Sekunden-Videobotschaft zu einem realen Anlass aufnehmen. Drei kurze Durchgänge: erst Blick, dann Stimme und Pause, dann Hände und Mimik. Die Selbstansicht bleibt beim Sprechen aus — ausgewertet wird danach.
Daran erkennst du FortschrittEine versandfähige 90-Sekunden-Botschaft mit klarer Kernbotschaft, direktem Blick, ruhigem Setup und erkennbarem Handlungsimpuls.
Du beantwortest kritische Fragen direkt, kurz und glaubwürdig — hältst Pausen aus, setzt Grenzen und führst zur Botschaft zurück.
Nicht die schnellste Reaktion entscheidet — sondern der passende Zug.
Die zwanzig härtesten Fragen sammeln, die fünf wichtigsten in 60, 20 und 8 Sekunden beantworten. Danach Kamera-Hot-Seat mit acht Fragen und steigendem Druck — vor jeder Antwort zwei Sekunden Pause. Das BRETT-Schema gibt den Zug vor: Boden gewinnen, Relevanz klären, Essenz antworten, Ton halten, Thema führen.
Daran erkennst du FortschrittFünf belastbare Antwortkarten und ein aufgezeichnetes Q&A, in dem du Kernantworten früh setzt, Belege dosierst und bei Nachfragen konsistent bleibst.
Du formulierst eine Position, die nicht wie ein Claim klingt — sondern durch Werte, Entscheidungen und Belege getragen wird.
Wofür stehst du? Eine Frage, die schon hunderten Führungskräften Schweißperlen auf die Stirn getrieben hat.
Drei prägende Wendepunkte, drei handlungsleitende Werte und drei Belege notieren. Daraus zehn Rohfassungen deiner Position formulieren, kürzen und laut sprechen. Die stärkste Fassung als 60-Sekunden-Statement aufnehmen.
Daran erkennst du FortschrittEin sprechbarer Positionssatz, drei glaubwürdige Belege — und eine Minute, in der Haltung, Nutzen und Person zusammenkommen.
Du verbindest Haltung, Botschaft, Geschichte, Präsenz und Medienwahl zu einer kurzen Signature Keynote mit echtem Nutzen für dein Publikum.
Entwickle eine 20-minütige Keynote, die andere von den Sitzen reißt — dein Leitstern für sicheres, souveränes und selbstbewusstes Auftreten.
Bis zu zwanzig Minuten entwickeln: klare Eröffnung, Kernbotschaft, zwei bis drei tragende Szenen, Wendepunkt, Bedeutung für das Publikum, eindeutiger Schluss. Zuerst ohne Folien sprechen — dann entscheiden, ob einzelne Folien wirklich verstärken. Mindestens drei vollständige Aufnahmen mit je einem Fokus.
Daran erkennst du FortschrittEine aufgezeichnete Signature Keynote, deren Botschaft dein Publikum wiedergeben kann — und die die Entwicklung deiner gesamten Journey sichtbar macht.
Die drei Journeys im Lab laufen nebeneinander, nicht nacheinander. Du musst dich nicht für eine entscheiden — aber du darfst dich an einer orientieren. Nimm die, bei der du die meisten Übereinstimmungen mit deiner eigenen Situation spürst.
Überschneidungen sind gewollt. Dasselbe Thema wird in jeder Journey unterschiedlich tief bearbeitet: bei Tim als Technik, bei Katharina als Zustand, bei Timo als Ursache. Du verlierst also nichts, wenn du hier anfängst.
Sieben Überzeugungen tragen jeden Meilenstein. Wenn sie sich für dich richtig anfühlen, bist du in dieser Journey am richtigen Ort.
Fortschritt wird nicht über den Selbsteindruck allein bewertet — sondern im Vorher-Nachher-Vergleich derselben Sprechaufgabe, von der Baseline bis zur Keynote.
Wenn du nur drei aus der Reihe liest, dann diese: das Fundament für deine Wirkung, die Struktur für deinen Auftritt und die Ruhe dahinter. Alle kostenfrei und ohne Anmeldung.
Der Einstieg ins SELFIE-Coaching: aufnehmen, ansehen, anpassen. Die Methode, die unter jedem Meilenstein dieser Journey liegt.
Kernbotschaft, Pause und Stimme, Gestik, Mimik, Interaktion — die fünf Elemente, an denen du in jedem Durchgang genau eines trainierst.
Bemerken, zurückkehren, neu entscheiden. Für die Minuten vor dem Auftritt und die Stunden danach, in denen das Grübeln beginnt.
ein praxisorientierter Entwicklungsweg für reale berufliche Auftritte — ein Training von Person, Botschaft und Beziehung, das Selbstreflexion, Wiederholung und konkreten Transfer verbindet.
ein Folien- oder Designkurs, eine Sammlung auswendig gelernter Tricks, ein KI-Promptkurs, eine therapeutische Behandlung klinischer Redeangst — und keine Bühne für Selbstdarstellung ohne Nutzen fürs Publikum.
Wir trainieren Menschen. Und keine Situationen.
Fünfzehn Seiten mit allen zehn Meilensteinen, Leitfragen und Fortschrittskriterien — zum Mitnehmen in deinen nächsten Call.
Fragen zur Journey beantworten dir Malena und Natalie — telefonisch unter 0800 / 88 111 80 oder per Mail an info@neop-consulting.de.