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Katharina Naumann · Leadership Coach und Medientrainerin

Performance Journey

Die Performance Journey ist der Entwicklungsweg von Katharina Naumann im Presence & Performance Lab der NEOP Academy in Hannover. Zehn Meilensteine führen vom persönlichen Leistungsprofil über Nervosität, Fokus und Energie bis zur eigenen Pre-Performance-Routine. Am Ende steht kein Methodenkatalog, sondern dein Werkzeugkasten.

Katharinas Ziel für dich im Lab

Mentales Potenzial abrufen, wenn es zählt. Du lernst, deine mentale Leistungsfähigkeit, dein Energielevel und deinen Fokus bewusst zu steuern — damit du auch unter Druck Zugriff auf das behältst, was du eigentlich kannst.

KlarheitDu kennst deinen Leistungszustand: wann du zugreifen kannst und was ihn kippt
PräsenzDu steuerst Zustand, Fokus und Energie — statt dass sie mit dir passieren
WirkungDu bleibst stabil, wenn es zählt — und kommst schneller zurück nach Rückschlägen
Mentale Stärke ist trainierbar — genau wie körperliche Leistungsfähigkeit.
Deine Landkarte, kein Stundenplan

Zehn Meilensteine, drei Etappen — du entscheidest, wo du beginnst

Jeder Meilenstein folgt derselben Logik: Du verortest dich mit vier Fragen, du trainierst eine konkrete Sache, und du erkennst an einem klaren Zeichen, dass sich etwas verändert hat.

  1. Du erkennst, wann du besonders leistungsfähig bist, was dich aus deinem Zustand bringt und welche mentalen Stellschrauben bei dir den größten Unterschied machen.

    Nicht jede Mentaltechnik funktioniert für jeden. Finde die Tools, die deinen Kopf und deinen Körper in den richtigen Zustand bringen.

    Leitfragen zur Selbstverortung
    • In welcher Situation hast du zuletzt dein volles Potenzial abgerufen — und was war da anders?
    • Woran merkst du zuerst, dass du aus deinem Leistungszustand rutschst?
    • Was bringt dich zuverlässig zurück: Bewegung, Ruhe, Struktur oder Kontakt?
    • Welche Situationen kosten dich am meisten Zugriff auf dein Können?
    So trainierst du das

    Du führst über zwei Wochen ein kurzes Zustandsprotokoll: vor und nach relevanten Terminen je drei Werte — Anspannung, Fokus, Energie — plus ein Stichwort zum Kontext. Aus den Mustern entsteht dein Profil: deine Bestzustände, deine Kipppunkte und die zwei bis drei Stellschrauben, die bei dir wirklich etwas bewegen.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Du kannst deinen Zustand benennen, bevor jemand anderes ihn dir ansieht — und weißt, welche Tools bei dir wirken und welche nicht.

    VertiefungPresence Paper · Das richtige Level
  2. Du erkennst deine Stresssignale früh und setzt Atemtechniken, körperliche Regulation, Reframing und Aufmerksamkeitssteuerung ein — statt gegen Nervosität anzukämpfen.

    Nervosität ist nicht dein Gegner. Lerne, dein Aktivierungslevel so zu steuern, dass es für dich arbeitet.

    Leitfragen zur Selbstverortung
    • Wo in deinem Körper meldet sich Nervosität zuerst?
    • Wie früh vor einem wichtigen Termin beginnt sie — Tage, Stunden, Minuten?
    • Was tust du bisher dagegen — und was davon hilft wirklich?
    • Wann war Nervosität schon einmal nützlich für dich?
    So trainierst du das

    Du lernst drei Regulationswege kennen und testest sie unter realer Anspannung: die verlängerte Ausatmung, die körperliche Regulation über Haltung und Bewegung, und das Reframing deiner Körpersignale. Entscheidend ist der Test im Ernstfall — nicht im ruhigen Wohnzimmer.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Du bemerkst Anspannung früher als bisher und kannst dein Aktivierungslevel innerhalb weniger Minuten spürbar verändern.

    VertiefungPresence Paper · Der Zugriff
  3. Du unterbrichst Gedankenspiralen, Katastrophisieren und hinderliche Selbstgespräche — und entwickelst Selbstinstruktionen und mentale Cues, die dich handlungsfähig machen.

    Deine Gedanken sind keine Fakten. Aber sie beeinflussen deinen Zustand — und damit deine Performance.

    Leitfragen zur Selbstverortung
    • Welcher Satz taucht bei dir unter Druck immer wieder auf?
    • Wie klingt dein innerer Kommentar direkt nach einem Fehler?
    • Woran merkst du, dass du im Kreis denkst statt zu denken?
    • Welcher Satz hat dich schon einmal zurück in die Handlung gebracht?
    So trainierst du das

    Du sammelst deine drei häufigsten Druckgedanken und entwickelst zu jedem eine Selbstinstruktion: kurz, konkret, in deiner Sprache. Dann trainierst du den Wechsel — Gedanke bemerken, unterbrechen, Instruktion setzen. Erst im Alltag, dann in echten Drucksituationen.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Du bemerkst deine Gedankenspiralen in dem Moment, in dem sie starten — und hast einen Satz parat, der dich zurückholt.

    VertiefungPresence Paper · Der Zugriff
  4. Du erkennst deinen optimalen Leistungszustand: Du weißt, wann du Energie hochfahren, wann du herunterregulieren und wie du dein Level vor und während wichtiger Situationen beeinflussen kannst.

    Du brauchst nicht immer mehr Energie. Du brauchst das richtige Energielevel für den richtigen Moment.

    Leitfragen zur Selbstverortung
    • Bist du vor wichtigen Terminen eher zu aufgedreht oder zu flach?
    • Welches Level brauchen deine typischen Situationen — Workshop, Konfliktgespräch, Vortrag, Verhandlung?
    • Was fährt dich hoch und was runter, zuverlässig, in fünf Minuten?
    • Welcher Termin kostet dich mehr Energie, als du bisher einplanst?
    So trainierst du das

    Du ordnest deinen wiederkehrenden Terminen ein Zielniveau zu — von ruhig-präsent bis hoch-aktiviert — und legst je zwei Techniken fest: eine zum Hochfahren, eine zum Herunterregulieren. Vor dem Termin schätzt du dein Ist-Level ein und steuerst bewusst nach.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Du gehst nicht mehr mit dem Zufallslevel in Termine, sondern mit dem, das die Situation braucht.

    VertiefungPresence Paper · Das richtige Level
  5. Du richtest deine Aufmerksamkeit auf das Kontrollierbare, reduzierst Ablenkungen und findest mit Cues, Routinen und kurzen Resets schnell zurück zur Aufgabe.

    Fokus bedeutet: Deine Energie ist dort, wo deine Aufgabe ist.

    Leitfragen zur Selbstverortung
    • Was zieht deine Aufmerksamkeit im entscheidenden Moment am häufigsten weg?
    • Wie viel deiner Energie geht an Dinge, die du nicht kontrollieren kannst?
    • Woran erkennst du, dass du den Faden verloren hast?
    • Was ist im nächsten wichtigen Termin deine eine Aufgabe?
    So trainierst du das

    Du trennst konsequent Kontrollierbares von Nicht-Kontrollierbarem und formulierst für wiederkehrende Situationen einen Fokus-Cue: ein Wort oder eine Geste, die dich zurückholt. Dazu kommt eine Reset-Technik von zwanzig Sekunden, die du nach jeder Störung anwendest.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Ablenkungen kosten dich Sekunden statt Minuten — du kehrst zurück, ohne dass es jemand im Raum bemerkt.

    VertiefungPresence Paper · Das richtige Level
  6. Du setzt Visualisierung und mentales Probehandeln ein, um Situationen vorwegzunehmen, Handlungsabläufe zu festigen und Sicherheit für anspruchsvolle Momente aufzubauen.

    Mentale Stärke ist trainierbar — genau wie körperliche Leistungsfähigkeit.

    Leitfragen zur Selbstverortung
    • Was stellst du dir vor einem wichtigen Termin bisher unwillkürlich vor — das Gelingen oder das Scheitern?
    • Welche Situation würdest du gern zehnmal proben, bevor sie stattfindet?
    • Wie detailliert kannst du dir deinen besten Auftritt vorstellen — Bild, Ton, Körpergefühl?
    • Welche kritische Stelle im Ablauf brauchst du besonders sicher?
    So trainierst du das

    Du entwickelst ein kurzes mentales Skript für eine konkrete anstehende Situation: Ort, Ablauf, dein Zustand, die kritische Stelle und deine Reaktion darauf. Dieses Skript läufst du mehrfach durch — ruhig, in Echtzeit und mit Körpergefühl statt nur als Bild im Kopf.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Die Situation fühlt sich beim ersten realen Durchgang vertraut an — du reagierst, statt zu improvisieren.

    VertiefungPresence Paper · Der Zugriff
  7. Du nutzt Ressourcen, Erfolgserfahrungen, Körperhaltung und persönliche Anker, um im entscheidenden Moment Zugriff auf deine eigene Kompetenz zu bekommen.

    Du kannst mehr, als du unter Druck manchmal abrufst. Entscheidend ist der Zugriff auf dein Potenzial.

    Leitfragen zur Selbstverortung
    • Wann hast du zuletzt etwas gekonnt und trotzdem nicht abgerufen?
    • Welche drei Erfolge belegen, dass du diese Situation kannst?
    • Was macht dein Körper, wenn du dir sicher bist — und kannst du das bewusst herstellen?
    • Was wäre dein Anker: ein Bild, ein Satz oder eine Geste?
    So trainierst du das

    Du legst ein persönliches Ressourcenarchiv an: konkrete Situationen, in denen du geliefert hast, jeweils mit dem, was du dort konkret getan hast. Daraus baust du einen Anker aus Körperhaltung und Satz — und setzt ihn bewusst vor Situationen ein, in denen du dir bisher zu wenig zutraust.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Du gehst in schwierige Situationen mit dem Wissen, dass du das schon einmal konntest — und handelst entsprechend.

    VertiefungPresence Paper · Der Zugriff
  8. Du verarbeitest Rückschläge, Fehler, Kritik und unerwartete Störungen schneller und nutzt Akzeptanz, Perspektivwechsel, Kontrollfokus und Reset-Strategien, um wieder handlungsfähig zu werden.

    Resilienz heißt nicht, dass dich nichts trifft. Sondern dass du schneller wieder Zugriff auf deine Stärke bekommst.

    Leitfragen zur Selbstverortung
    • Wie lange brauchst du nach einem Fehler, bis du wieder voll da bist?
    • Was tust du in dieser Zeit — grübeln, funktionieren oder vermeiden?
    • Welche Kritik hat dich zuletzt länger beschäftigt, als sie es verdient hätte?
    • Was hilft dir, den Blickwinkel zu wechseln, wenn du feststeckst?
    So trainierst du das

    Du entwickelst eine Reset-Routine für den Moment direkt nach dem Fehler: benennen, akzeptieren, Perspektive wechseln, nächste Handlung wählen — in unter einer Minute. Dazu kommt ein kurzes Nachbereitungsformat für den Abend: Was war meins, was nicht, was nehme ich mit.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Deine Erholungszeit nach Rückschlägen verkürzt sich merklich — von Tagen auf Stunden, von Stunden auf Minuten.

    VertiefungPresence Paper · Nach dem Fehler
  9. Du erkennst deine Energieräuber und Energiequellen, gestaltest Belastungs- und Erholungsphasen bewusst und integrierst kurze Recovery-Tools in deinen Arbeitsalltag.

    Regeneration ist kein Gegenpol zu Leistung. Sie ist Teil professioneller Performance.

    Leitfragen zur Selbstverortung
    • Was raubt dir in einer typischen Woche am meisten Energie?
    • Wann hast du zuletzt bewusst regeneriert — nicht nur pausiert?
    • Wo in deinem Tag ist Platz für zwei Minuten echte Erholung?
    • Was hindert dich daran, Regeneration ernst zu nehmen?
    So trainierst du das

    Du machst eine Woche lang deine Energiebilanz sichtbar: Was zieht, was gibt. Danach planst du Belastung und Erholung so bewusst wie Trainingsphasen im Sport — inklusive zwei bis drei Micro-Recovery-Einheiten pro Tag, die in deinen echten Kalender passen.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Du planst Erholung aktiv ein, statt sie dir zu wünschen — und gehst mit stabilerem Energielevel durch die Woche.

    VertiefungPresence Paper · Nach dem Fehler
  10. Du entwickelst für wichtige Termine eine individuelle mentale Routine: vorher in den optimalen Zustand kommen, währenddessen stabil bleiben und danach bewusst herunterfahren und regenerieren.

    Die höchste Form mentaler Performance ist, zu wissen, wie du dich selbst in einen Zustand bringst, in dem du dein Potenzial abrufen kannst.

    Leitfragen zur Selbstverortung
    • Welche Tools aus deinem Werkzeugkasten haben bei dir wirklich gewirkt?
    • Wie sehen deine letzten fünfzehn Minuten vor einem wichtigen Termin aus?
    • Was brauchst du, um während der Situation stabil zu bleiben?
    • Woran erkennst du, dass du danach richtig heruntergefahren bist?
    So trainierst du das

    Du baust aus deinen wirksamsten Tools drei feste Sequenzen: eine Pre-Performance-Routine für die Zeit davor, eine In-Situation-Routine aus Fokus-Cue und Reset, und eine Recovery-Routine für danach. Diese Routinen wendest du bei jedem relevanten Termin an — bis sie nicht mehr nach Technik aussehen, sondern nach dir.

    Daran erkennst du Fortschritt

    Du hast eine Routine, die du nicht mehr nachschlagen musst — und rufst in wichtigen Momenten verlässlich ab, was du kannst.

    VertiefungPresence Paper · Das richtige Level
Dein mentaler Werkzeugkasten

Vier Felder, aus denen deine Routine entsteht

Du kannst mehr, als du unter Druck manchmal abrufst. Trainiert wird der Zugriff darauf — mit Werkzeugen, die du so oft übst, dass sie im Ernstfall noch da sind.

Regulieren
  • Atemregulation und verlängerte Ausatmung
  • Aktivierungs- und Downregulation-Techniken
  • Micro-Recovery, Pausen- und Regenerationsroutinen
Steuern
  • Gedankenstopp bei Gedankenspiralen
  • Reframing und hilfreiche Selbstinstruktionen
  • Akzeptanz- und Perspektivwechsel-Tools
Ausrichten
  • Aufmerksamkeitslenkung und Kontrollfokus
  • Fokus-Cues und Triggerwörter
  • Reset-Routinen nach Fehlern oder Störungen
Abrufen
  • Visualisierung und mentales Probehandeln
  • Ressourcen- und Erfolgsanker
  • Pre-Performance-Routinen
Woran Katharina glaubt

Von der Bahn ins Büro — dieselbe Frage

Herkunft
Fünfzehn Jahre Nationalkader, Deutsche Meisterin im Sprint. Die Frage, wie man unter Druck Leistung bringt und dabei ruhig bleibt, hat Katharina zuerst auf der Bahn beantwortet — und danach übersetzt.
Methode
Ihre Trainings kommen ohne Folien aus. Gelernt wird im Stehen, im Gespräch, in Bewegung. Was Menschen selbst erlebt haben, bleibt. Was sie mitgeschrieben haben, verblasst.
Ergebnis
Deshalb endet diese Journey nicht mit einem Methodenkatalog, sondern mit deinem Werkzeugkasten: den Tools, die bei dir wirken — so oft geübt, dass sie unter Druck noch da sind.
Mentale Stärke ist trainierbar — genau wie körperliche Leistungsfähigkeit.
Orientierung

Woran du merkst, dass es wirkt

Diese Journey hat kein Zertifikat am Ende. Sie hat sechs Zeichen, an denen du selbst erkennst, dass sich etwas verändert hat.

  1. 01Du kannst deinen eigenen Zustand in Sekunden einschätzen und benennen.
  2. 02Du hast einen Werkzeugkasten aus Tools, die bei dir nachweislich wirken — nicht aus Techniken, die gut klingen.
  3. 03Du gehst mit dem Energielevel in Termine, das die Situation braucht.
  4. 04Deine Erholungszeit nach Fehlern und Rückschlägen ist kürzer geworden.
  5. 05Du hast eine Pre-Performance-Routine, die du im Ernstfall nicht nachschlagen musst.
  6. 06Regeneration steht in deinem Kalender, nicht auf deiner Wunschliste.
So läuft deine Journey im Lab

Vier Schritte, immer wieder

01VerortenDie vier Leitfragen jedes Meilensteins sind der Einstieg. Sie zeigen dir, wo du gerade stehst — bevor du trainierst.
02TrainierenDie Praxis läuft zwischen den Terminen, in deinen echten Situationen. Nicht im Seminarraum, sondern dort, wo es zählt.
03RückmeldenAn den Checkpoints schaust du mit Katharina auf das, was gewirkt hat — und auf das, was du weglassen kannst.
04VerankernAm Ende steht keine Methodensammlung, sondern deine Routine: das, was bei dir zuverlässig funktioniert.

Es gibt keine Laufzeit und keine Reihenfolgepflicht. Du gehst die Journey in deinem Tempo.

Katharinas Presence Papers

Drei Arbeitspapiere zu den Meilensteinen

Zu jedem Meilenstein gehört eine Vertiefung. Die drei Papiere decken die Etappen ab — den eigenen Leistungszustand steuern, unter Druck Zugriff behalten, nach Fehlern schneller zurückkommen. Kostenfrei und ohne Anmeldung.

Titelseite des Presence Papers Das richtige Level
Titelseite des Presence Papers Das richtige LevelTitelseite des Presence Papers Das richtige Level
Zu den Meilensteinen 01, 04, 05 und 10

Das richtige Level

Deinen Leistungszustand steuern, statt ihn dem Zufall zu überlassen: Profil, Energielevel, Fokus und die Routine, die daraus entsteht.

Kostenfrei laden
Titelseite des Presence Papers Der Zugriff
Titelseite des Presence Papers Der ZugriffTitelseite des Presence Papers Der Zugriff
Zu den Meilensteinen 02, 03, 06 und 07

Der Zugriff

Warum du unter Druck weniger abrufst, als du kannst — Nervosität regulieren, Gedanken steuern, Vorstellungskraft und Selbstvertrauen aktivieren.

Kostenfrei laden
Titelseite des Presence Papers Nach dem Fehler
Titelseite des Presence Papers Nach dem FehlerTitelseite des Presence Papers Nach dem Fehler
Zu den Meilensteinen 08 und 09

Nach dem Fehler

Erholungszeit als trainierbare Größe: Resilienz nach Rückschlägen und die bewusste Verbindung von Leistung und Regeneration.

Kostenfrei laden
Orientierung im Lab

An welcher Journey orientierst du dich

Die drei Journeys im Lab laufen nebeneinander, nicht nacheinander. Du musst dich nicht für eine entscheiden — aber du darfst dich an einer orientieren. Nimm die, bei der du die meisten Übereinstimmungen mit deiner eigenen Situation spürst.

Überschneidungen sind gewollt. Dasselbe Thema wird in jeder Journey unterschiedlich tief bearbeitet: bei Tim als Technik, bei Katharina als Zustand, bei Timo als Ursache. Du verlierst also nichts, wenn du hier anfängst.

Zum Schluss

Wenn du dich hier wiederfindest

Wenn Katharinas Sätze bei dir etwas ausgelöst haben. Wenn du beim Lesen mehrfach gedacht hast: genau das ist mein Thema. Dann ist das ein guter Grund, dich an dieser Journey zu orientieren. Ein Muss ist es nicht — du kannst hier anfangen, später wechseln oder dir aus mehreren nehmen, was du brauchst. Entscheidend ist nicht, welchen Weg du wählst, sondern dass du ihn regelmäßig gehst.

Diese Journey ist
  • ein Training für den Zugriff auf dein Können unter Druck
  • eine Landkarte, die du in deinem Tempo gehst
  • individuell: dein Werkzeugkasten statt ein Methodenkatalog
Diese Journey ist nicht
  • eine Sammlung von Entspannungstechniken für den Feierabend
  • Arbeit an der Ursache deiner Muster — das ist Timos Self-Leadership Journey
  • ein Rhetorik- und Auftrittstraining — das ist Tims Speaking Journey
Du kannst mehr, als du unter Druck manchmal abrufst. Entscheidend ist der Zugriff auf dein Potenzial.
Das Leitbild des LabWirkung ist kein Talent. Wirkung ist Wiederholung.
Performance Journey laden

Sprich Katharina in den Live-Calls an. Fragen zur Journey beantworten dir Malena und Natalie unter 0800 / 88 111 80 oder info@neop-consulting.de.